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Glasfasertechnik (LWL) Planung und Ausführung deutschlandweit

Wir bauen Glasfasernetze für komplette Ortschaften, das heißt vom Kabelverteilerschrank bis zum Telefon beim Endkunden. Dabei profitieren Sie davon, dass wir Ihnen eine Komplett-Lösung anbieten: Von Planung bis zur Ausführung, wir führen alle Tiefbauarbeiten, Kabel- und Rohrverlegearbeiten selbst aus. Unsere zertifizierten Mitarbeiter bauen Vermittlungsstellen und Verteilerschränke auf, blasen die Glasfasern in verlegte Rohre ein, führen sämtliche Spleiß- und Messarbeiten durch und nehmen Komponenten in Betrieb.

Unsere Leistungen

Planung von Glasfasernetzen
Glasfasernetzausbau z.B. FTTH, FTTB, FTTN für komplette Ortschaften.
Einblasen von Glasfasern in verlegte Rohre
Alle erforderlichen Tiefbauarbeiten
Alle erforderlichen Kabel- und Rohrverlegearbeiten
Sämtliche Spleiß- und Messarbeiten
Aufbau von Vermittlungsstellen und Verteilerschränken
Auf- und Einbau von Glasfasermuffen
Montage Oberirdische Glasfasernetze

Netzarten, zum Beispiel: FTTH, FTTB, FTTN

Als FTTH (englisch: Fiber to the Home-Technik). Bei dieser Breitbandtechnik endet die Glasfaserleitung nicht mehr am Verteilerkasten auf dem Bürgersteig oder im Keller eines Wohnhauses, sondern wird direkt in die Wohnung geführt. Die Daten werden mittels Lichtsignalen transportiert und zwar mit Lichtgeschwindigkeit. Das verspricht absolutes Highspeed-Internet, Full HD-Fernsehen und Telefonieren in höchster Qualität, alles über nur einen Anschluss.

Als FTTB (englisch: Fibre To The Basement oder Fibre To The Building) bezeichnet man das Verlegen von Glasfaserkabeln bis ins Gebäude. Dabei werden Lichtwellenleiter beispielsweise bis in die Hauskeller verlegt und die Signale dann über vorhandene Kupferleitungen und VDSL-Technik in die Wohnungen geführt. Dieses entspricht der Stufe der Verzweigungskabel.

Als FTTN (englisch Fibre To The Node) oder FTTC (englisch: Fibre To The Neighborhood oder Fibre to the Curb, „Faser an den Randstein“ – in die Nähe des Teilnehmers) bezeichnet man das Verlegen von Glasfaserkabeln bis zum nächsten Verteiler, dem Kabelverzweiger. Hier werden also entsprechend die sogenannten Hauptkabel von Kupfer auf Glasfaser hochgerüstet bzw. durch Glasfaserkabel ergänzt.

Vorteile der LWL- gegenüber der Kupfertechnik

Glasfaserkabel sind heute der Standard zur Datenübertragung. Sie sind alterungs- und witterungsbeständig, chemisch resistent und nicht brennbar.

Der Siegeszug der Lichtwellenleitertechnik basiert auf entscheidenden Vorteilen der optischen Übertragung gegenüber der älteren auf Kupferkabeln basierenden elektrischen Übertragung. Hauptvorteile sind dabei die erheblich höheren möglichen Übertragungsraten (Gigabit- bis Terabit-Bereich), bei gleichzeitig sehr großen möglichen Reichweiten (bis zu mehreren hundert Kilometern ohne Zwischenverstärker). Dieses wiederum bedingt leichtere Kabel und weniger Platzbedarf sowie weniger Zwischenverstärker, was die Installations- und Wartungskosten erheblich reduziert.

Weitere Vorteile sind:

relative hohe Abhörsicherheit,
keine Beeinflussung durch elektromagnetische Störfelder, was unter anderem die Kombination mit Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungskomponenten möglich macht,
keine Brandauslösung durch Blitzeinwirkung oder Kurzschluss und geringere Brandlast sowie verwendbar auch in explosionsgefährdetem Umfeld,
keine Erdung erforderlich und Galvanische Trennung der verbundenen Komponenten,
keine Signaleinstreuung auf benachbarte Fasern (Nebensprechen)